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Schlagwort: Studie

Fast die Hälfte würde auch Langzeitarbeitslose einstellen

Was verbessert die Einstellungschancen Langzeitarbeitsloser? Hinweise liefert eine aktuelle Kurzstudie vom IAB. Demnach erhöhen vor allem persönliche Empfehlungen aus dem privaten oder Arbeitsumfeld die Wahrscheinlichkeit, eingestellt zu werden. Außerdem sind Zuverlässigkeit und Arbeitsmotivation der Bewerber – noch vor den fachlichen Qualifikationen – sowie Fachkräfteengpässe ausschlaggebend. 

1,9 Mio bezahlbare Wohnungen fehlen: Studie vergleicht Einkommen und Mieten in 77 deutschen Großstädten

Gemessen an den finanziellen Möglichkeiten der lokalen Bevölkerung besteht ein besonders großer Mangel an bezahlbarem Wohnraum einerseits in einwohnerstarken Städten mit vielen Niedrigverdienern (etwa Berlin, Leipzig, Dresden), andererseits in Großstädten mit hohem Mietniveau (z.B. München, Stuttgart, Düsseldorf). Konkret fehlen in Berlin mit rund 310.000 bundesweit die meisten bezahlbaren Wohnungen. Es folgen Hamburg mit einer Lücke von 150.000, Köln mit 86.000 und München mit 78.000 Wohnungen. Doch selbst in Großstädten mit relativ kleinen „Versorgungslücken“ wie Moers, Wolfsburg, Koblenz oder Ulm überschreitet der Bedarf an günstigen Wohnungen das Angebot jeweils um mehrere tausend. Schaut man auf die Bundesländer, ist das Defizit im bevölkerungsstärksten Land Nordrhein-Westfalen mit knapp 550.000 Wohnungen am größten, gefolgt von Berlin, Bayern (rund 192.000), Baden-Württemberg (rund 156.000), Niedersachsen (110.000) und Sachsen (105.000).

Wirken Ein-Euro-Jobs langfristig?

Ein-Euro-Jobs können die Eingliederungschancen der Maßnahmeteilnehmer langfristig steigern. Dies hat eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ergeben. Vergleichsweise hohe positive Wirkungen treten der IAB-Studie zufolge in Einsatzfeldern auf, deren Beschäftigung sich sehr gut entwickelt. Eine nachhaltige Integration hängt dabei maßgeblich vom jeweiligen Einsatzfeld ab. Für Frauen wirken sich vor allem Ein-Euro-Jobs in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Kinderbetreuung und Jugendhilfe positiv aus. Ein möglicher Grund dafür könnte sein, dass sich die Beschäftigung in diesen Bereichen insgesamt sehr gut entwickelt.

Hartz 4 macht krank – Studie zu Notarzteinsätzen veröffentlicht

Eine Studie der Ruhr-Universität belegt, dass Rettungskräfte in Bochum besonders häufig in Wohngebiete mit hoher Arbeitslosigkeit gerufen werden. Erfasst wurden sämtliche 16.767 Notarzteinsätze in den Jahren 2014 und 2015. Um eine Zuordnung zur Wohnumgebung und der dort herrschenden wirtschaftlichen Situation herzustellen, konzentrierten sich die Forscher anschließend auf jene 12.198 Fälle, in denen der Ort des Notarzteinsatzes dem Wohnort des Patienten entsprach

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